März 2017 hatte es in sich
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März 2017 hatte es in sich

‘Drei unterschiedliche Konzertprogramme in fünf Städten’

März 2017 hatte es in sich

Der März 2017 hatte es in sich. Die Zürcher Sing-Akademie präsentierte sich in diesem Monat in drei Konzertprojekten in Luzern, Bern, Genf und Zürich. Ausserdem organisierten wir wieder Stimm-Coaching mit der bekannten Stimmpädagogin aus den USA, Karen Brunssen.

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17 März 2017Seite drucken

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ORD war der Titel unseres Konzertprogramms am ersten Märzwochenende. Mit dem Kammerchor als Basis veranstalteten wir drei Konzerte a cappella. Nach dem Herbstprogramm mit Werken der (deutschen) Romantik umfasste das Programm diesmal faszinierende, impressionistische Musik von Komponisten aus Frankreich und der französischen Schweiz. Darunter Frank Martins berühmte Messe für Doppelchor und ein Werk von Julien-François Zbinden (Lausanne): LORD. Ausserdem Werke von Messiaen, Poulenc und Villette.
In Bern (Konzert am 4. März 2017) hatten wir ein Vorprogramm: die Damen des Vokalensemble ardent präsentierten unter der Leitung von Patrick Secchiari eine Auswahl aus den Blumenliedern von Arthur Furer, und gemeinsam sangen die Zürcher Sing-Akademie und die Damen von ardent O salutaris Hostia von dem lettischen Komponisten Eriks Ešenvalds.  

 

War Requiem

Weiter ging es in einer grossen Besetzung in Genf, mit dem Orchestre de la Suisse Romande, unter der Leitung von Charles Dutoit. Dort stand Benjamin Brittens beeindrückendes War Requiem auf dem Programm. Im April 2014 dirigierte Charles Dutoit das War Requiem bereits mit unserem Chor und dem Tonhalle-Orchester in Zürich.

 

Schweizer Uraufführung

Direkt nach unserer Rückkehr aus Genf führten wir als Partnerchor des Tonhalle-Orchesters Zürich ein neues und thematisch sehr aktuelles Oratorium von Peter Eötvös auf. Der Komponist dirigierte selbst sein Halleluja - Oratorium Balbulum – ein ebenso unterhaltsames wie scharfsinniges Stück über das Zeitgeschehen. Die Konzerte beinhalteten noch zwei weitere Highlights: Eötvös’ Komposition Speaking Drums mit Martin Grubinger und eine Aufführung von Friede auf Erden von Arnold Schönberg für Chor a cappella, dirigiert von Peter Eötvös!

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